Grenzhof

Art des Betriebs:
Ackerbau

Bewirtschaftete Fläche:
120 Hektar

Wirtschaftsweise:
Konventionell

Kulturen:
Soja, Raps, Kartoffel, Miscanthus, Grünland, Streuobst

Fotos: © Saskia Wolf

Was ist das Besondere am Grenzhof?

„Der Grenzhof ist eine der letzten Freiflächen in der Metropolregione Rhein-Neckar und damit besonders wichtig für den Erhalt der Biodiversität.“

Was bedeutet Insektenschutz für den Grenzhof?

„Biodiversitäts- und Insektenschutz ist ein Teil der gesellschaftlichen Verantwortung. Jeder sollte nach seinen Möglichkeiten etwas dazu beitragen.“

Welche Maßnahmen zum Insektenschutz plant der Grenzhof oder setzt sie bereits um?

„Eine 5-gliedrige Fruchtfolge ist schon seit einigen Jahren fest in die Betriebsstruktur integriert. Gemeinsam mit der Stadt Heidelberg habe ich einige Biotope geplant und angelegt. Im Rahmen des Projektes werte ich weitere Ackerflächen durch mehrjährige Blühflächen mit autochthonem Saatgut auf. In Kooperation mit der Firma Wild lege ich in einem Teil meiner Kartoffel-Anbauflächen Nützlingsstreifen an. Langfristig interessiert mich die Aufwertung einiger eigener Ackerflächen durch Werthölzer wie Elsbeere oder Speierling.“

Die Fragen beantwortete Robert Kaiser.

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